5 Tipps für Hundefotos mit dem Smartphone

5 Tipps für Hundefotos mit dem Smartphone - AbsolutHund.at

Eine gute Ausrüstung zum Fotografieren ist zwar hilfreich, aber nicht unbedingt erforderlich. Auch mit dem Smartphone kann man tolle und professionell aussehende Fotos machen, ohne megateures Equipment samt Hund(en) im Schlepptau. Ein weiterer Vorteil: Man hat seine Kamera immer mit dabei. Ich bin ja bei Gott kein Profi was das Fotografieren anbelangt, aber selbst mir gelingen mit dem Handy eigentlich ganz passable Fotos. Für tolle Hundefotos mit dem Smartphone habe ich für euch 5 eigentlich einfache, aber brauchbare Punkte herausgesucht bzw. bei Menschen erfragt, die sich gut auskennen...

1.    Beim Fotografieren eures Lieblings nahe herangehen. Das heißt, nicht mit dem Handy zoomen, da dies die Bildqualität verschlechtern soll. Man muss also möglichst nahe zum Hund gehen oder ihn herrufen. Ein Bild, das vom fotografierten Objekt ausgefüllt ist, stößt meist auf mehr Beachtung, als eines wo man nur einen Punkt in der Landschaft sieht.

Hundepfoten
Detailaufnahme

2.    Im Sommer nicht in der Mittagssonne fotografieren. Dadurch entstehen harte Kontraste. Besser ist es, die Fotosession auf den Vormittag oder späten Nachmittag zu verlegen. Ist auch für uns und unsere Hunde angenehmer.

 

3.    Für eine tolle Perspektive: Auf gleichem Niveau mit dem Hund sieht meist besser aus, als von oben nach unten fotografiert. Also in die Hocke gehen, oder auf den Boden legen. Bei einer Dogge klingt das auf den ersten Blick leichter, als bei einem Chihuahua. Im letzteren Fall sollte man jedoch keinesfalls auf legere Kleidung verzichten. Generell sind Perspektiven, die das menschliche Auge nicht gewöhnt ist, interessanter.

4.    Das Um und Auf beim Fotografieren: Immer so viele Fotos als möglich zu machen. Leider sieht man meist erst zu Hause, welche Bilder wirklich gut gelungen sind. Auch ein Profi macht von einem Objekt teilweise hunderte Fotos und sucht sich dann die besten heraus.

 

5.    Nach dem Fotografieren: Man kann auf jedem Smartphone die geschossenen Fotos nachbearbeiten. Sei es der Kontrast, die Belichtung, der Bildausschnitt und vieles mehr. Auch Schwarz-Weiß Fotos sind möglich. Das ist keineswegs verwerflich, das machen auch Fotografen so. Es gibt auch spezielle Apps wie beispielsweise Photoshop Express oder Noir, damit könnt ihr eure Schnappschüsse ebenfalls nachbearbeiten.

Pollux, Hund
unbearbeitet
Pollux, Hund
bearbeitet


Selbstverständlich liegt die Schönheit eines Fotos im Auge des Betrachters und richtet sich immer nach seinen persönlichen Vorlieben.

 

So, nun wünsche ich euch viele tolle Fotos von euren Hunden und vielleicht schickt ihr mir ja welche auf die Flickr Gruppe von AbsolutHund.

 

Alle Fotos wurden mit einem iPhone gemacht.


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