Wenn Hunde zur Arbeit gehen

Einen Großteil unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz. Was früher eher die Ausnahme war, entwickelt sich nun in der Arbeitswelt offenbar zum Trend. Der Hund geht mit zur Arbeit. Für uns Hundebesitzer eine gute Sache. Seinen Hund täglich 8 Stunden oder mehr alleine zu Hause zu lassen ist für keinen Hundehalter der Idealzustand. Von schlechtem Gewissen geplagt hetzen wir nach Büroschluss in den nächsten Supermarkt, noch schnell in die Putzerei oder sonst wohin, bis wir dann endlich zu Hause angekommen sind. Nun verlangt unser Vierbeiner natürlich zu Recht...

unsere volle Aufmerksamkeit. Dieser Stress könnte, wenn sich dieser Trend fortsetzt, schon bald ein Ende haben. Zumindest bei Tätigkeiten im Büro. Ein Verkäufer im Lebensmittelhandel wird seinen Hund wohl kaum ins Geschäft mitnehmen dürfen. Wer über die finanziellen Mittel verfügt, kann während seiner Arbeitszeit natürlich auch einen professionellen Hundesitter engagieren. Auch befreundete Nachbarn, Freunde oder Familienmitglieder könnten bei der Hundebetreuung helfend einspringen. Ich glaube aber, dass man vor der Anschaffung eines Hundes bereits genau überlegen sollte, wie sich der Arbeitsalltag mit einem Hund vereinbaren lässt. Selbstverständlich gibt es immer wieder Lebensumstände, die einen noch so ausgeklügelten Plan gehörig durcheinander bringen. Ich denke aber, dass für fast alles im Leben eine Lösung gefunden werden kann.

 

Welche Motivation dahinter steckt, dass einige Firmen bereits diesem Trend folgen und warum man meiner Meinung nach nicht jeden Hund mit zur Arbeit nehmen sollte, könnt ihr nächsten Montag nachlesen.

 

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